Adlerstarkes Theaterstück „Händel um Händel“ :
Könnten Adalberts scharfe Augen in die Zukunft schauen, könnten wir die nächsten Spieltermine schon verraten. Doch noch müssen wir abwarten, wann Corona Aufführungen vor größerem Publikum wieder zulässt.

Zum Inhalt: Adalbert will mit Meinerwenigkeit zur Eintracht und beamt nebenbei einen Ami (Martin D. Washington) ins barocke London von Georg Friedrich Händel! Der bringt dort den Haushalt mächtig durcheinander und den gro0en Komponisten auf die Idee zu einer greifengeilen Komposition. Ein sozial-integratives Stück mit sechs Darstellern (plus Adalbert) aus vier Ländern, geschrieben, einstudiert und tontechnisch arrangiert von Christina Kupczak und Lutz Riehl (Händel). Und dann noch das Nachspiel: Beflügelt vom adlerstarken 5:1 gegen Bayern München, hebt Adalbert total ab, um den Ami wieder in die Gegenwart zurückzuholen. Na, wenn das mal gutgeht!

Nächster Termin für meine Stadtführungen „Frankfurt adlerscharf!“:
26. 9. 2021 um 14.30 Uhr ab Domplatz, Dauer ca. 1,5 Stunden, Preis 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Bauchredner Gernot Gottwals vermittelt im Dialog mit seinem Adler spannende und humorige Erkenntnisse aus Geschichte und Gegenwart der Stadt – gesehen und augenzwinkernd kommentiert aus der Perspektive des pfiffigen Greifvogels, der natürlich alles besser weiß.  Anmeldungen über Geographie für Alle, Telefon 06132/392541., info@geographie-fuer-alle.

Nächste Termine für meine ca. 1,5-2 Stunden lange Stadtführung mit Krimivorstellung „Little Heidelberg in Frankfurt“ :
N. N: ab 2022 A.A. (ANNO AQILAE) ab Domplatz, Anmeldung über Geographie für Alle, Telefon 06131/392541, info@geographie-fuer-alle.

Scharen von Besuchern erkunden das Dom-Römer-Quartier,
Straßenmusikanten strapazieren mit ihren Klängen die Nerven der
Anwohner. Szenen, die man aus typischen Touristenstädten wie Heidelberg
mit intakter Altstadt kennt. Und dann auch noch ein Mord an eimem
heißblütigen spanischen Steinmetz,, nur weil ein großspuriger
Altstadtarchitekt und seine extravaganten Kunden den Hals nicht
vollkriegen können?
Im Dom-Römer-Quartier begibt sich Gernot Gottwals auf Spurensuche
zusammen mit der Krimiautorin Franziska Franz, die ihren neuen Roman
„Das Geheimnis des Roten Hauses“ vorstellen wird. Ist die Neue Altstadt
ein beliebtes und belebtes Quartier mit dem sich auch die Frankfurter
identifizieren oder doch nur eine Nachahmung von Heidelberg mit seiner
„echten“ Altstadt? Einige augenzwinkernde Vergleiche
zwischen Main und Neckar und etwas Grusel dürfen nicht fehlen. Denn das
Rote Haus wurde ja bekanntlich mit Ochsenblut verputzt….
Preus: 7 Euro, ermäßigt 5 Euro

Adlerflug: Stadtteilführung durchs Gutleut mit Adalberts Augen:

Geplant im Sommer 2021 , Treffpunkt: Nachbarschaftsbüro Gutleutviertel, Speicherstraße 20

Kosten: Die Teilnahme an diesem Spaziergang ist kostenfrei. Allerdings wird um eine Spende für das Projekt „Kindernotfonds“ des Frankfurter Kinderbüros und die FNP-Leberecht-Stiftung gebeten.

Im Umfeld des mittelalterlichen Gutleuthofes beginnt ab den 1870er Jahren mit der Errichtung des Westhafens und der Gutleutkaserne die Planung des gleichnamigen Viertels, aus dem längst ein eigener Stadtteil mit rund 7000 Einwohnern geworden ist. Lange Zeit wohnten hier weniger reiche Leute, doch dann entstand am Westhafen das Westhafenviertel. Doch wurde hier alles mit der nötigen Weitsicht geplant? Zusammen mit Adler Adalbert, der aus der Vogelperspektive manche Dinge klarer sieht, begibt sich der Stadtführer Gernot Gottwals auf einen unterhaltsamen Stadtteilrundgang entlang der Gutleutkaserne und -Kirche über den Schönplatz, die Taqwa-Moschee bis zum Westhafenviertel. Bei der Bauchrednerführung quer durch das östliche Gutleutviertel soll natürlich auch der Blick über den Tellerrand zu den Adlerwerken nicht fehlen.

Weitere Informationen zu diesem und anderen stadtteilhistorischen Rundgängen:
Birgit & Ralph Demant, Raimundstraße 118, 60320 Frankfurt am Main E-Mail: histo-spaz@t-online.de Internetseite: historischer-stadtspaziergang-frankfurt.de

Nächster Termin für meine Stadtführung „Sachsenhäuser Geschichten und Kontraste zwischen Main und Ebbelwei“:

Geplant im Sommer  2021, 15 Uhr Bushaltestelle „Affentorplatz“, Dauer ca. 1,5 Stunden, Preis 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, Tickets gibt es vor Ort.

Von den  klassizistischen Affentorhäusern, der historischen Grenze des mittelalterlichen Alt-Sachsenhausen und den neueren Quartieren des 19. und 20. Jahrhunderts, geht es über das Fachwerkhaus in der Schellgasse und die Deutschordenskirche in das Kneipenviertel zwischen Paradies-, Klapper- sowie Kleiner und Großer Rittergasse.

Weitere Informationen unter:

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